Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)

 

Neues Forschungszentrum für alpine Waldwirtschaft

Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und auftauender Permafrost: Der Alpenraum ist besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel – mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Das neu gegründete Forschungszentrum bündelt das Know-How mehrerer Wissenschaftler:innen, um ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.

 

Insbesondere Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten unterliegen, stehen im Fokus der Forschungsaktivitäten.

Ob und inwieweit die Schutzwälder in den Alpen diese Funktion künftig noch ausüben können, ist bislang unklar. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Schneelawinen, Murgängen und Steinschlag kommt, also eben solchen Ereignissen, deren Auswirkungen Schutzwälder abmildern.

In den kommenden viereinhalb Jahren wird das Zentrum für alpine Waldwirtschaft der Techischen Universität München (TUM) mit der Förderung durch die Eva Mayr-Stihl Stiftung erforschen, wie sich diese Entwicklungen auf die Alpenwälder auswirken und wie man diesen Wandel aktiv gestalten kann.

 

Robert Mayr, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Eva Mayr-Stihl Stiftung, begründet das Engagement: „Meine Kindheit in Oberbayern habe ich zum größten Teil draußen in der Natur verbracht. Auch später bestand mein Urlaub immer aus Bergwanderungen und Skifahren. Ich sehe die Veränderungen durch den Klimawandel besonders bei Bergwäldern mit großer Sorge.“

 

Erfassung eines möglichst umfassenden Bildes

Fünf TUM-Professorinnen und -Professoren der Klima- und Forstwissenschaften bündeln im Zentrum ihre Expertise, um ein möglichst umfassendes Bild der aktuellen und zukünftigen Situation zu ermitteln.

Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der TUM und Leiterin des Zentrums, erklärt: „Wir arbeiten intensiv daran, ein besseres ökologisches und soziales Verständnis des alpinen Bergwald-Systems zu erlangen.“

„Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit wird darin liegen, den vielschichtigen Ansprüchen gerecht zu werden, die die Gesellschaft an ihre Wälder stellt. Wälder dienen schließlich auch der Naherholung, sind Quelle eines wichtigen nachwachsenden Rohstoffs und Lebensraum für Tiere“, sagt Thomas Knoke. Die Forschenden werden deshalb in fünf Teilprojekten arbeiten, die Forschungslücken in den Bereichen Baumwachstum, Wald- und Ökosystemmanagement sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz schließen sollen.

 

Anpassung der Waldbewirtschaftung dringend notwendig

„Mit dem Zentrum für alpine Waldwirtschaft stärken wir einen Forschungsbereich, der für die Zukunft der Alpenregion von großer Bedeutung ist. Unsere Schutzwälder erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Natur – ihre Bewirtschaftung angesichts des Klimawandels anzupassen, ist dringend geboten. Ich freue mich deshalb sehr, dass exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM ihre Expertise im Zentrum zusammenführen, um Forschungslücken zu schließen“, sagt Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences.

Die fünf Teilprojekte im Überblick:
Teilprojekt 1: Ökoklimatologie (Prof. Annette Menzel)
Teilprojekt 2: Baumwachstum und Holzphysiologie (Prof. Richard L. Peters)
Teilprojekt 3: Schutzfunktion bei unterschiedlicher Bewirtschaftung (Prof. Rupert Seidl)
Teilprojekt 4: Erdbeobachtung für Ökosystemmanagement (Prof. Cornelius Senf)
Teilprojekt 5: Nachfrage nach Versicherungsleistungen des Gebirgswaldes und Zielkonflikten mit anderen Ökosystemleistungen (Prof. Thomas Knoke)